Sonderausstellung STIFTUNG SAMMLUNG KURT FRIED

Fortbildung im Ulmer Museum

 

Ort:

Ulmer Museum
Marktplatz 9
89073 Ulm

Tel. 0731 / 161-4330 (Pforte)

www.museum.ulm.de

www.facebook.com/ulmermuseum

Termin:

Mittwoch 25.01.2017.
09:00 – 16:00 Uhr

 

Leitung:

Schulamt Biberach

Anita Alt, Wilhelm Busch Schule SBBZ Ulm

Carina Passeka, Grundschule Asch

 

Schulamt Neu-Ulm

Ellen Faerber, Hermann Köhl Grund- und Mittelschule Pfaffenhofen

 

Referenten:

Kurator: Herr Dr. Martin Mäntele, Museumspädagoge: Herr Hompes

Schulart:

Grundschule Hauptschule Werkrealschule Realschule Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren Gemeinschaftsschule

 

Zielgruppe:

Lehrkräfte aller Schularten – fächerübergreifend

 

Ziel:

Entwicklung von museumspädagogischen Programmen - Erarbeitung von Konzepten für Begleitprogramme beim Museumsbesuch - Zusammenarbeit mit Museumspädagogen zum Aufbau einer Kooperation Schule & Museum - Gestaltung von Unterrichtseinheiten mit den Gegebenheiten vor Ort.

 

Tagungsort:

Das Ulmer Museum

Das Ulmer Museum wurde 1925 eröffnet. Es ging aus den Beständen des Kunst- und Altertumsvereins Ulm und der Sammlung des ehemaligen Gewerbemuseums hervor. Heute ermöglicht das Museum mit seinen reichen Beständen spannende Einblicke in die Geschichte.

 

In der archäologischen Abteilung finden Besucherinnen und Besucher, neben vielen spannenden Objekten, den weltbekannte, fast 40.000 Jahre alten Löwenmenschen. Der Sammlungsbereich der Alten Kunst illustriert das reiche Kunstschaffen Ulms im Mittelalter. Die Sammlung moderner Kunst zeigt die wichtigsten Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts. Ebenso Bestandteil des Ulmer Museums ist das HfG-Archiv, das in den Räumlichkeiten der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm angesiedelt ist.

Sonderausstellung

Stiftung Sammlung Kurt Fried

Kunst erleben

19.11.2016 - 23.4.2017

 

Zum ersten Mal seit 1991 zeigt das Ulmer Museum nahezu vollständig die Sammlung Kurt Frieds. Mit der Eröffnung seines „studio f“ im Jahr 1959 verwirklichte der Verleger und Journalist seine Vorstellungen eines privaten Galerieraums, in dem Kunst nicht nur gezeigt, sondern auch erlebt werden sollte. Progressive Werkschauen, Aktionen, Happenings und Diskussionsrunden sorgten dafür, dass sich das studio f rasch zu einem kulturellen Zentrum entwickelte. Zahlreiche aufstrebende Künstler stellten hier erstmals in Süddeutschland aus. Bis zu seinem Tod 1981 konnte Fried eine facettenreiche Sammlung aufbauen, die heutigen Besucherinnen und Besuchern einen unverwechselbaren Einblick in die wichtigsten Kunstströmungen jener Jahre ermöglicht. Die zeitliche Spanne der rund 400 Arbeiten reicht dabei von der klassischen Moderne bis in die 1980er Jahre. Neben Werken von Joseph Beuys, Max Bill, Jörg Immendorff, Paul Klee, Gustav Klimt, Donald Judd, Sol LeWitt, Roy Lichtenstein, Robert Mangold, Angnes Martin, Otto Piene, Gerhard Richter, Mark Rothko, Günther Uecker oder Andy Warhol stehen weniger populäre, wenn nicht gar vergessene Positionen. Gemeinsam stärken sie das Bild von Kurt Fried als einen dem Neuen stets aufgeschlossenen Galeristen und dem künstlerischen Risiko nicht abgeneigten Sammler.

 

Zeitplan:

09:00 – 09:30 Uhr Ankommen mit Begrüßung, Vorstellungsrunde

09:30 – 10:00 Uhr Besprechung von Angelegenheiten des Arbeitskreises

10:00 – 12:00 Uhr Kurze Vorstellung des Museums

Führung durch die Ausstellung STIFTUNG SAMMLUNG KURT FRIED

und Vorstellung der museumspädagogischen Programme

12.00 – 13:00 Uhr Mittagspause 13:00 – 14:00 Uhr Arbeitsgruppen: Erarbeitung von Konzepten für Begleitprogramme und -materialien zu

Ausstellungseinheiten für Schülergruppen unterschiedlicher Altersstufen

14:00 –16:00 Uhr Markt der Möglichkeiten: Berichte aus den Arbeitsgruppen

Schlussbesprechung und Ausblick

 

Anmeldungen:

 

Schulämter Baden-Württemberg:

https://lfb.kultus-bw.de

Lehrgangsnummer: 47877096

 

Schulamt Neu-Ulm:

FIBS

 

Anmeldungen über den Arbeitskreis Schule und Museum:

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Anmeldung über den Arbeitskreis:

Anita Alt

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